Von der Heydt-Museum Wuppertal: Twittern kann zu Risiken und Folgekosten führen
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http://twitter.com/Heydt_Museum
510 Followers gucken auf Twitter in die Röhre, weil die Wuppertaler Stadtverwaltung dem Heydt-Museum das Twittern verboten hat.
@LeFuest Könnte Risiken berge, evtl. Folgekosten haben usw. / Wir sind ein städtisches Institut!
Da uns die dienstliche Nutzung von Twitter nicht mehr erlaubt ist, müssen wir uns leider verabschieden. Herzlichen Dank an unsere Follower!
"Wir sind ein städtisches Institut" ist offenbar zu übersetzen: Wir sind kleinlichen und engstirnigen Bürokraten ausgeliefert, die keinen Sinn für zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit haben. Auch eine Website könnte Folgekosten haben, Risiken bergen und zwar mehr als ein Twitter-Account. Trennt Wuppertal vom Internet! Eine Schwebebahn muss als Verbindung zur Welt ausreichen! Im Netz ist ohnehin nur unglaublicher Schmuddelkram wie StreetView zu finden.
Update: Ein anderer Blogger kommentiert http://tinyurl.com/36hl7zw
Und noch was http://www.text-gold.de/internes/twitterverbot-fuer-museum/
Wo leben wir eigentlich? Da wird auf Kongressen und in Workshops über Museen und das Web 2.0-Zeitalter diskutiert - und dann so was. Wuppertal macht nicht nur mit der geplanten Schließung seines Schauspielhauses bundesweit Schlagzeilen, sondern nun auch noch mit einem städtischen Twitterverbot - das inzwischen allerdings wohl wieder aufgehoben wurde!
